Pressekommentare
Sportjournalisten, die Herrn Reiner Hömig zum Lied „Heja BVB“ interviewt haben zum Buch „Unser ganzes Leben – Die Fans des BVB“ „Die Geschichte einer Stimme von Seite 112 bis 116!
Ulrich Hesse studierte Anglistik und Germanistik an der Ruhr-Universität in Bochum,[ das Thema seiner Magisterarbeit war Baseball and American Myths.
Nach seinem Studium arbeitete er als freier Journalist für zahlreiche deutsche Magazine und Zeitungen (u. a. Süddeutsche Zeitung, taz, Rolling Stone, Hattrick Fußballmagazin). Bekannt wurde er aber vor allem durch seine Berichterstattung über den deutschen Fußball in ausländischen Medien. Ab Februar 1996 schrieb Hesse für das britische Fußballmagazin FourFourTwo, sechs Jahre später veröffentlichte er das erste Buch in englischer Sprache, das sich umfassend mit der Geschichte des deutschen Fußballs beschäftigte (Tor! The Story of German Football). Zwischen 2002 und 2016 verfasste er mehr als 400 Kolumnen für die amerikanische Website ESPN FC. Deutschen Akademie für Fußball-Kultur. Besonderer Beliebtheit erfreute sich die Saisonabschluss-Kolumne, in der Hesse seit 2003 alljährlich untersuchte, ob die Bundesliga weiterhin die Liga mit den meisten Toren pro Spiel ist – und warum.
Hesse arbeitete ein Jahr lang als Chefredakteur der deutschen Ausgabe des offiziellen UEFA Magazins zur Champions League (Champions, später Champions Matchday) und war in der Folge als beratender Redakteur für die englische Ausgabe tätig, bis die Publikation 2015 eingestellt wurde. Seit Herbst 2016 gehört er zum Redaktionsteam der deutschen Zeitschrift Freunde, seit 2023 ist er Chef vom Dienst der Druckausgabe. Zwei seiner deutschsprachigen Bücher wurden von der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur für den Preis „Fußballbuch des Jahres“ nominiert.] Sein englischsprachiges Buch über Borussia Dortmund, Building the Yellow Wall, gewann den „British Sports Book Award“ 2019 in der Kategorie Fußball.
Bis Oktober 2009 publizierte Hesse unter dem Namen Hesse-Lichtenberger.
Gregor Schnittker
(* 9. Oktober 1969 in Bochum) ist ein deutscher Fernsehmoderator und Autor. 
Schnittker leistete nach dem Abitur den Zivildienst ab, studierte Sonderpädagogik und legte in Dortmund das Zweite Staatsexamen ab. Seit 1999 arbeitet er journalistisch und machte zunächst Praktika beim ZDF-Morgenmagazin und dem WDR Fernsehen in Dortmund. Er arbeitet bei beiden Sendern als freier Mitarbeiter, zuerst als Reporter. Er moderierte die Sendung Lokalzeit Dortmund und arbeitet daneben beim ZDF im Bereich Sport, insbesondere Fußball. Nach Büchern zum Thema Borussia Dortmund war er verantwortlich an einem Film über einen der Vereinsgründer des BVB, Franz Jacobi, beteiligt. Ein weiteres Buch (mit Co-Autor) beschäftigt sich mit der Chronik von Borussia Dortmund zum 110-jährigen Vereinsjubiläum 2019. Im April 2022 legte Schnittker eine Biografie über Eike Immel vor.
Presseberichte
SPOX: Eines noch: Das Lied „Heja BVB“ wird seit 1976/77 gesungen – und Sie stecken dahinter. Erzählen Sie!
Gerd Kolbe arbeitete sich bis zum Leiter der städtischen Pressestelle und Sprecher der Stadt Dortmund hoch. 1976 ordnete besagter Erich Rüttel Kolbe zum BVB ab, um auch dort den Job des Pressesprechers zu übernehmen, den er bis 1981 ausübte. Bereits in seinem ersten Jahr war Kolbe mitverantwortlich für einen bis heute anhaltenden Meilenstein unseres Vereins: Ein bis dato unbekannter Hobby-Musiker namens Karl-Heinz Bandosz stellte Gerd Kolbe einen BVB Song vor, dem dieser so gut gefiel, dass er ihn dem damaligen BVB Präsidenten Heinz Günther präsentierte und vorschlug, ihn im Stadion zu spielen. Günther hatte nicht viel hierfür übrig, sodass Kolbe das Musikstück auf der donnerstäglichen Presserunde den Journalisten vorspielte. Diese fragten Günther bei der nächsten Pressekonferenz, ob er dieses „HEJA BVB“ schon gehört habe und ob es ein Lied fürs Stadion sei. Zähneknirschend schaute Günther in Richtung Kolbe, entschied sich jedoch der Nachfrage stattzugeben und fortan sollte das Lied seinen Weg ins Westfalenstadion gefunden haben.
Vereinslieder – Wikipedia
Das offizielle Vereinslied von Borussia Dortmund trägt den Titel Wir halten fest und treu zusammen und wurde 1934 anlässlich der Feier des 25-jährigen Vereinsjubiläums gedichtet. Als Melodie wurde der Kaisermarsch von Georg Kunoth aus dem Jahr 1892 verwendet. Der Text stammt von Heinrich Kersten, der mehrere Jahre lang Geschäftsführer des Vereins war. Das Lied besteht im Original aus vier Strophen, von denen üblicherweise nur die ersten beiden mit dem Refrain gesungen werden. Angehängt wird Aber eins, aber eins, das bleibt besteh’n: Borussia Dortmund wird nie untergeh’n!
Da im Refrain die Worte Ball Heil Hurra, Borussia auftauchen, die an den nationalsozialistischen Gruß Sieg Heil erinnerten, hatte die frühere Clubführung um Gerd Niebaum diese Passage durch die Worte Hipp Hipp Hurra, Borussia ersetzen lassen und zwei neue Strophen integriert. In der Mitgliederversammlung 2005 schließlich wurde die alte Version auf Antrag der Fanabteilung wieder zum offiziellen Vereinslied erklärt.[155] In den Jahren 2004 und 2005, als Borussia Dortmund seine schwere Finanzkrise durchmachte, wurde das Lied bei einigen Heimspielen in der neunten Spielminute kurz angespielt und im Stadion während des Spiels von den Fans bis zur letzten Zeile gesungen.
Populärer und deutlich bekannter als Wir halten fest und treu zusammen ist das Lied Heja BVB (von Karl-Heinz Bandosz gesungen) aus dem Jahr 1977. Es wird direkt vor dem Beginn eines jeden Heimspiels intoniert und von vielen für das Vereinslied gehalten. Daneben existieren eine Reihe anderer Fanlieder, darunter etwa Borussia, Olé, jetzt kommt der BVB (wird als Torhymne im Stadion gespielt), Leuchte auf, Borussia, Am Borsigplatz geboren oder You’ll Never Walk Alone und der Triumphmarsch aus Aida (wird zum Einlauf der Spieler zum Aufwärmen auf den Platz gespielt), die ebenfalls von verschiedenen Künstlern interpretiert worden sind und regelmäßig im Stadion gespielt werden.
Die Bundesministerin der Justiz ist Dr. Stefanie Hubig (SPD) Sie muss wieder rechtsstaatlich Gerichtsverfahren sichern!
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Die Südtribüne Dortmund startete mit einer „Heja BVB“-Choreo in das Spiel. „Heja BVB“ ist ursprünglich ein Fangesang / Hymne der BVB-Fans und geht auf ein Lied von Karl-Heinz Bandosz zurück. Veröffentlicht wurde es 1976 und im darauffolgenden Jahr erschien es auf Vinyl, untermalt von dem Männerchor um die Mannschaft von Otto Rehhagel. Auf der Seite der Gäste blieb es ruhig. Grund für den Stimmungsboykott der aktiven Fanszene aus München war ein Polizeieinsatz der Dortmunder Polizei im Gästeblock. Faszination Fankurve berichtete.
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How are you preparing for the final?
For my home, it started with a coffee mug and a t-shirt from https://www.bvbonlineshop.com/ . Since then I have refurbished a broken outdoor clock, painting it yellow. I’ve replaced every bic lighter in the house with one that’s either yellow or black(my partner thinks I’m crazy). And as an American that doesn’t speak ANY German, I am trying to learn the lyrics to Heja BVB before game time. I still struggle with this part(Wir geben heut das Tempo an/Der Gegner stört uns nicht) so hopefully interacting with the lyrics here will help a bit! I even placed $100 bet on Dortmund to win because this is just that kind of moment. What are all of you doing to get yourself/your household ready for the final?


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