Diese Website verwendet Cookies, um die Bereitstellung von Diensten zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr ... close ×
+

Präsidentin des Landgerichtes Köln

M.Wehrhahn . Eisenmarkt 4 . 50667 Köln  

Die Präsidentin des Landgerichtes Köln
Luxemburger Str. 101

50939 Köln

23. Juli 2026

 
3132-73/26

Sehr geehrte Frau Dr. Aliabasi,

die zu den Ihnen bekannten Verfahren entschiedenen Richter haben sich gerade nicht an Recht und Gesetz gehalten. Sie haben das Recht gebeugt und Straf-Vereitelung im Amt begangen.

Wenn Sie die Akten pflichtbewusst, unparteiisch und unvoreingenommen überprüft hätten, wäre Ihnen dies aufgefallen, dass sie unter kriminellen Ambitionen entschieden wurden.

Ich werde die Bundesrepublik Deutschland wegen Verletzungen von Grund- und Menschenrechten verklagen. Unsere Verfassung wurde auf der schärfste verletzt und missachtet.

Es liegen Strafanzeigen gegen die Richter bei der Staatsanwaltschaft Köln vor, die ich auch bis zum Klageerzwingungsverfahren führen werde.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Wehrhahn

_____________________________________________________________________________________

Die Gerichtsverfahren 14 O 307/23 und 14 O 141/25 vor der 14. Kammer am Landgericht Köln und am Oberlandesgericht Köln sind unter massiver  vorsätzlicher

Rechtsbeugung durch der Zeugen von Reiner Hömig unter Falschaussagen geführt worden. Die Richter der Kammer sind dieser unwahren kriminellen Aussage trotz meines vorgelegten  Gegenbeweises eines Interviews im Buch „Unser ganzes Leben – Die Fans des BVB“ der Gerichtsakte von mir zugeführt, des vorsätzlich gefolgt und ebenso haben diese wahrnehmbare Zeugenaussage nicht nach ihren Wahrheitsgehalt überprüft bzw. überprüfen lassen. Die richterlichen Urteile und Beschlüsse entsprechen nicht den rechtsstaatlichen Kriterien. Die Verfahren sind zu annullieren.  Hier wäre noch zu erwähnen, wie dieses Lügenkonstrukt aus der Welt geschafft wurde. 

Die Verfahren waren abzuweisen und rechtswidrig, da

ich der Tonträger Hersteller und der Produzent des Liedes  „Heja BVB“

bin und immer seit 1977 war, wie den Label Angaben zu entnehmen ist.

Eine strafrechtliche widerrechtliche Aneignung der Rechte zum Lied „Heja BVB“ lagen meinerseits nie vor, zumal der Urheber und Produzent (kreativer Mitwirkender) Reiner Hömig des Liedes, der sich selbst stark für meine Nutzung und Verwertung des Liedes „Heja BVB“ engagierte, was überhaupt die Klage gegen die GVL ermöglichte, zu allen Zeit meine Nutzung und Verwertung des Liedes zur Kenntnis und hat dies nie untersagte, was er auch nie konnte.

6 Jahre sinnloser Klagen, die  an Rechtsanwaltskosten usw. von ca. 80.000,– € forderten, die rein meiner finanziellen und wirtschaftlichen Vernichtung folgten, um mich nicht mehr gegen diese kriminellen Rechte verletzenden Handlungen wehren zu können. Ich wurde so zum Spielball der Justiz, die  mit den Rechten und Verfahren ihren Missbrauch  austobten, da mir, wie hier, nun auch die notwendige Prozesskostenhilfe versagt wurde und ich so zum Spielball ihrer Rechtsakrobatik wurde. 

Alle Verfahren waren rechtswidrig, da das Label beweist, dass ich die Rechte halte:

NEW BLOOD Schallplatten

Heja BVB 1977 hergestellt von Jacobs und Wehrhahn

.

Manfred Wehrhahn

Share : facebook



Leave us a comment


Comments are closed.