Die gegen mich geduldete Gefahr! Mein soziales Engagement tritt der Staat mit Füssen!
M.Wehrhahn . Eisenmarkt 4 . 50667 Köln
Staatsanwaltschaft Köln 
Am Justizzentrum 13
50939 KÖLN
22. August 2026
Strafanzeige
gegen
den Oberbürgermeister der Stadt Köln
wegen
Unterlassener Hilfe
Amt für Soziales, Arbeit
und Senioren, Innenstadt
1 918 1 61 61 0885 4
Sachbearbeiterin Frau Ch
Herr Martin Mitmieter der Wohnung ist seit Jahren psychisch schwerst gestört. Er ist geschäftsunfähig, der mit den Ressourcen , wie Strom, Heizung, Lebensmittel usw., in Kenntnis des Beschuldigten, verschwenderisch umgeht.
Dies war im Verdacht dem Jobcenter Köln, Herr K, durch 2 Termine bekannt, zu denen ich Herrn B überreden musste, weil er eigentlich keine Termin in diesen Angelegenheit wahrnimmt. Seine Erkrankung ist für jedermann erkennbar. Jetzt nach Jahren wurde ein Gutachten erwirkt und vorher nie im Bezug seiner Sozialleistungen aber auch zu den hieraus sich ergebenen Gefahren auf Leib und Gesundheit seiner und meiner Person nie eingegangen. Dies wurden einfach ignoriert.
Zeugnis: Prof. Dr. med N
Amtsgericht Richterin H
Rechtsanwalt Peter Sche
Arzt Ne, Stadt Köln
Sozialarbeiterin Frau K
Klink LVR
Zu den sich aus der psychischen Störung von Herrn B ergebenen Gefahren zu seinen Wutausbrüchen führten zu 2. Polizeieinsätzen wegen Verletzungen und Bedrohungen meiner Person und zu einem einmonatigen Aufenthalt in LVR Köln-Merheim. Seine Wutausbrüche sind nur durch Rauschmittel beherrschbar. Keiner der vorgenannten Personen ging darauf ein und verabreicht ein pharmazeutisches Arzneimittel zu seiner Beruhigung und setzten mich so Gefahren auf Leben und Gesundheit aus. Der Rauschmittelkonsum betrug/beträgt teilweise am Tag 30,– € und mehrfach bis 80,– € zur Gefahrenabwehr.
Zeugnis: Polizei-Aktenz. 260414-142-058595
Staatsanwaltschaft Köln 550 Js 146/26
Haupt Kiosk am Heumarkt
Zum Hausbesuch von Richterin H und Rechtsanwalt Sch am 20.08-26 sah der Rechtsanwalt in unserem Kühlschrank und konnte erkennen, dass er keine Getränke und nur Essen für eine Mahlzeit vorfand. Ferner sagte ich beiden, dass ich von meiner Schwester mir 2.500,– € über die Monate hab leihen müssen, damit schlimmeres vermieden wurde.
Wegen seiner schweren von ihm geleugneten Erkrankung musste ich Herrn Baronak helfen und für ihn einstehen, damit er keinen gesundheitlichen weiteren Schaden erleidet.
Ich, wir, sind bis zum 31.08.26 völlig mittellos, haben nichts mehr zu essen und trinken außer Wasser aus dem Kran. Ich habe das Amt für Soziales, Arbeit und Senioren davon in Kenntnis gesetzt. In der Vergangenheit vergeblich. Widersprüche zu einer Reise von Herrn B in meiner notwendigen Begleitung nach Berlin wegen eines neuen Reisepasses-Antrages in seiner Botschaft wurde die durch mich entstanden Kosten nicht vom Amt für Soziales, Arbeit und Senioren übernommen und der Widerspruch dagegen ist bis heute nicht beschieden.
Dies ist für Herrn B, der einst in einem abhängigen Arbeitsverhältnis wegen mehrfachen Vergiftungen in einer Brauerei am Heumarkt zu Köln sich im Leben bedroht fand, was zu diesen psychischen Schädigungen geführt hat, muss jetzt, wenn ich ihn nicht geholfen hätte, da er nicht einmal Anträge auf Sozialleistungen hätte stellen können, da er der reichste und mächtigste Mann der Welt ist, um seiner Ohnmacht und Hilflosigkeit zu entrinnen, so wäre er in der Gosse verreckt.
Es handelt sich mithin um die Straftat der unterlassenen Hilfe seitens des Oberbürgermeisters, weil er vom Jobcenter und dem Amt für Soziales, Arbeit und Senioren die Verantwortung trägt und Abhilfe in der Vergangenheit und gegenwärtig hätte gewähren müssen. Ich bin von Herrn B bevollmächtigt.
Ob dies alles forciert wurde? Äußerungen meines Mitbewohners, wenn man zwischen den Zeilen seine teilweisen wirren Äußerungen lesen kann, lässt diese Vermutung zu, da er instrumentalisiert scheint gegen mich zu seinen psychischen Störungen, wie Wutanfällen, in Gefahr meiner Verletzung sich auszulassen zumal kein Medikament verabreicht wurde und finanzielle Mittel diese zu kaufen von den Ärzten verschrieben wurden, die ihn ruhig gestellt hätten, also die Gefahr auf Leben und Gesundheit meiner Person grobfahrlässig in kaufgenommen haben, so ist die Untätigkeit der staatlichen Organisationen über viele Monate zu verstehen.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Wehrhahn


Leave us a comment