KI: Manfred „Manni“ Wehrhahn, wie er leibt und lebt!
Manfred „Manni“ Wehrhahn (geboren am 1. August 1948 auf Langeoog) ist ein deutscher Musikproduzent, Verleger und Label-Inhaber aus Köln. Er erlangte vor allem als Gründer und Geschäftsführer des unabhängigen Musikvertriebs Radar Music Bekanntheit, den er seit 1974 betreibt. [1, 2, 3]
Beruflicher Werdegang & Musikindustrie
Radar Music: Manfred Wehrhahn gründete das Kölner Musikunternehmen ursprünglich zusammen mit Gregor Arz als GbR. Das Label hat sich über Jahrzehnte hinweg auf die Herstellung, die Promotion und den physischen sowie digitalen Vertrieb von Ton- und Bildträgern spezialisiert. [1, 2]

Forderung nach Einzelnachweis: Wehrhahn wirft der GVL vor, die millionenfachen Einsätze des Kultsongs im Dortmunder Stadion über Jahrzehnte nur über ungenaue Pauschalen statt über eine individuelle, nutzungsbasierte Datenerfassung abgerechnet zu haben. [1, 2]
Finanzieller Streitwert: Die GbR bezifferte ihre ausstehenden Forderungen gegenüber der GVL auf rund 400.000 Euro und warf der Geschäftsführung der Verwertungsgesellschaft öffentlich Betrug vor. [1, 2]

Erfolg vor dem Landgericht Berlin (2023): Wehrhahn erzielte einen vielbeachteten Teilerfolg. Das Landgericht Berlin (Az. 15 O 219/21 (2)) entschied im September 2023, dass die Erlösverteilung der GVL für das Jahr 2018 bezüglich des Titels „Heja BVB“ rechtswidrig und die zugrundeliegende Verteilungsregelung nichtig war. [1]
Berufung vor dem Kammergericht: Gegen dieses Urteil legte die GVL Berufung beim Kammergericht Berlin (Az. 24 U 100/23) ein. [1]
Justizkritik und Blockadevorwürfe: In der Folgezeit weitete Wehrhahn seine rechtlichen Schritte aus. Da spätere Anträge (unter anderem auf Prozesskostenhilfe) an verschiedenen Gerichten scheiterten, wirft er dem deutschen Justizsystem öffentlich Befangenheit, „Justizblockade“ sowie Strafvereitelung im Amt vor. [1]
Verflechtung mit dem Urheberrechtsstreit


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